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| Morgens in die Klinik - abends Matjes essen |
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24.06.2006
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Glückstadt – „Der Gesundheitstourismus ist einer der wenigen Märkte, die noch wachsen“, sagte Hans-Jörn Arp bei einem Besuch in der Paracelsus-Klinik. Der CDU-Landtagsabgeordnete war einer Einladung der Klinikleitung gefolgt, sich das Haus anzusehen.
Der Tourismus-Experte war begeistert. Sowohl von dem Angebot der medizinischen Versorgung als auch von den Räumlichkeiten. Arp schlug in einem Gespräch mit Chefarzt Elmar Christian und Verwaltungsleiterin Margrit Schwendtner vor, diese Möglichkeiten mehr zu nutzen. Und zwar im Zusammenhang mit dem schönen Ambiente von Glückstadt und den Freizeitangeboten. So regte der Politiker an, mehr mit Vorsorge-Angeboten zu werben. „Tagsüber zum Check in die Klinik und abends Matjes essen gehen.“
Ihn beeindruckte, dass es im Krankenhaus alles unter einem Dach gibt und das bei einem „angenehmen Klima“. Im Bereich Vorbeugung müsse allgemein mehr gemacht werden betonte Arp. „Dieser sollte von den Krankenkassen mehr unterstützt werden.“ Auf der anderen Seite wachse das Bewusstsein der Menschen bezüglich der Prävention. Sie wären mehr bereit als früher, dafür Geld auszugeben. Arp hörte sich auch die Sorgen von Andrzej Michaelski an, der als Chirurg eine eigene Praxis im Haus hat.
Michaelski erklärte, er könne aufgrund der Budgetierung nicht so viel operieren wie er eigentlich könnte. Würde er es tun, müsste er zuviel Geld zubezahlen, weil er dann auch die Belegkosten für den OP zahlen müsste. „Das Problem ist kaum darstellbar“, pflichtete ihm Arp zu. (cr)
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Quelle: sh:z
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22.05.12 - 14.00 h Fraktionssitzung (Kiel, Landeshaus) |
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