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| Pressemeldung vom 12.11.2008 | ||||||
Arp fordert Mittel für die Westküste |
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| (Quelle: Norddeutsche Rundschau, sh:z) Zu dem vom Bund im Rahmen des Konjunktur-Pakets beschlossenen Sonderprogramm „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) erklärt der Wirtschaftsexperte der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jörn Arp: „Schleswig-Holstein sollte alles daran setzen, aus den vom Bund ab Januar zur Verfügung gestellten zusätzlichen GRW-Mitteln in Höhe von 200 Millionen Euro eine maximale Quote abzuschöpfen.“ Damit, so Arp, könnten vor allem dringend nötige Investitionen in Brunsbüttel und Glückstadt in Angriff genommen werden. „Wenn der Finanzminister sich zur Co-Finanzierung der Bundesmittel bereit erklärt, würden auf diese Weise rund 8,5 Millionen Euro an zusätzlichen Investitionsmitteln zur Verfügung stehen“, sagt der Christdemokrat. „Dies würde nicht nur der Konjunktur im gesamten Land kräftigen Rückenwind verleihen, sondern auch der oft benachteiligten Westküsten-Region einen kräftigen Sprung nach vorn ermöglichen.“ Beispiele seien der Hafenausbau in Brunsbüttel und neue Arbeitsplätze in Glückstadt. |
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Quelle: Norddeutsche Rundschau, sh:z
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