A 20 | 31.01.2022 | Nr. 35/22

31.01.2022

Das unsägliche Erbe des SPD-Verkehrsministers Meyer

Hans-Jörn Arp zum Planungsstand der A 20:
„Schon wieder fällt uns etwas auf die Füße, was der damalige SPD-Verkehrsminister
der Küstenkoalition Reinhard Meyer verursacht hat: Nichts zu tun bei der Fortführung
der A 20 und teilweise die Planung ganz einzustellen.
So wurde der Bereich III der A 20 um Bad Segeberg unter seiner Verantwortung nicht
weitergeplant wie auch die Abschnitte V, VI einfach ruhen gelassen.
Die Quittung folgt jetzt – viele Jahre später: Eine erneute Trassenverschiebung,
dieses Mal des Abschnitts III, wird notwendig – und damit ein neuer
Planfeststellungsbeschluss, mit dem frühestens Ende 2024 zu rechnen ist.
Das ist eine bittere Nachricht nicht nur für alle Nutzer der so wichtigen Ost-West-
Verbindung, sondern in diesem Fall auch für die Bürgerinnen und Bürger der
Kreisstadt Bad Segeberg, die noch bis zur Fertigstellung dieses geplanten
Streckenabschnitts der A 20 den Verkehr mit Lärm und Abgasen ertragen müssen –
zum Wohle von Fleder- und Haselmaus.“