Kiesabbau | 31.05.2018 | Nr. 185/17

01.06.2018

Hans-Jörn Arp: Kiesabbau vor Ort ermöglichen

Hans-Jörn Arp, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich
heute (30.05.2018) zum Thema Kiesabbau im Land:

„Endlich gibt es einen Bauboom im Lande, da fehlt es an Abbauflächen für den für die
Baumaßnahmen notwendigen Kies. Dabei gibt es genug von dem wichtigen Rohstoff
Kies im Land. Doch der Abbau wird zum Teil durch die örtlichen zuständigen
Genehmigungsbehörden erschwert, die Baumaßnahmen dadurch verteuert, die
Belastungen durch den Transport von weit her erhöht. Bei mehr als 50 Kilometer
Entfernung ist der Transport teurer als das Material!

Gerade renaturierte Kiesanlagen haben sich zu attraktiven Naturschutz- oder
Erholungsgebieten entwickelt, von denen nicht nur die Einheimischen, sondern auch
der Tourismus im Land profitiert.

Dort, wo die Unteren Naturschutzbehörden dies unterstützen wollen, sollten sie auch
einen Abbau genehmigen. Ansonsten werden die Bauwirtschaft und damit auch die
dringend notwendigen Baumaßnahmen im Land wie A7, A20 oder
Fehmarnbeltquerung erhebliche Probleme bekommen.“